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Montag, 9. September 2013

Drivers Corner: Oschersleben mit Dannhoff-Motorsport

Am Freitag ging es für mich zu meinem letzten Event mit Danhoff-Motorsport in diesem Jahr. Da ich nun seit drei Wochen mit der Street Triple unterwegs bin, war ich sehr auf die Zeiten gespannt.
Nachdem wir am Freitagabend die Motorräder in die Box eingeräumt hatten, drehte ich noch ein paar Runden mit dem Pocket-Bike und ging dann recht zügig schlafen.


Am nächsten Morgen musste ich früh aufstehen, da ich in Gruppe A fuhr und gleich den ersten Turn des Tages hatte. Ich kam gut zurecht und alles passte. Im zweiten Turn habe ich dann den Laptimer angemacht und war zufrieden mit einer 1:40. Da aber bis zur Pause die Zeiten für die Startaufstellung gefahren werden sollten, musste ich noch ein bisschen Gas geben, was auch klappte: Ich stand mit einer 1.37,6 auf der 2. Position der 750er Klasse. Da dies mein erstes Rennen mit der Street Triple war, war ich etwas nervös.
Der Start verlief relativ gut. Ich verlor zwar eine Position, konnte den zweiten Platz aber beim Anbremsen auf die Hasseröder wieder zurückgewinnen. Dennoch hatte der Führende schon einen kleinen Vorsprung herausgefahren, da er einen sehr guten Start erwischte. Ich versuchte die Lücke wieder zu schließen, was mir aber nicht gelang. So fuhr ich alleine das Rennen zu Ende und musste mich mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Mit der neuen Bestzeit von 1.37,2 war ich auch zufrieden. Nach dem Rennen tauschte ich mit meinem Vater das Motorrad, sodass ich die letzten Turns noch mit der Duke fahren konnte und er mit der Street Triple. Beim Umstieg auf die Duke merkte ich, dass die Duke doch sehr bequem und handlich ist. Es machte mir viel Spaß ein paar entspannte Runden mit ihr zu drehen.
Am Abend stand die Siegerehrung der Rennen und des DMC-Cups auf dem Plan. Im Rennen belegte ich wie erwähnt den zweiten Platz und in der Endwertung den dritten, sodass ich einen Pokal und eine Sektflasche bekam. Mit dem zweiten der Jahresendwertung, Andrik Wambsgans wurde eine Sektdusche für den Sieger geplant. Er wehrte sich tapfer, aber vergebens. Nach der Siegerehrung spielte ich mit Jörg noch einige Lieder auf der Gitarre.

Am Sonntag konnte ich etwas länger schlafen, da ich erst den zweiten Turn fuhr, den ich aber nur dazu nutze um zu gucken, ob alles Funktioniert. Danach kam auch schon das Langstreckenrennen, welches ich mit meinem Vater bestritt. Er fuhr den Start und kam nach einer guten halben Stunde zum Wechsel. Ich fuhr dann meine Runden und nach einer halben Stunde passierte mir ein sehr ärgerlicher Fehler. Ich touchierte den Betonhügel rechts in der ersten Kurve der McDonalds-Schikane und verlor die Kontrolle über das Motorrad. Ich musste gerade aus über den Rasen und schlug in die Reifenstapel ein. Damit war für uns das Rennen beendet.

Es war bis zu dem Sturz wieder ein tolles Event bei Danhoff-Motorsport.
                                                           
             


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