Als einziger Fahrer konnte der Spanier unter 1:37 fahren und hatte mit seiner 1:36, 967 rund drei Zehntelsekunden schneller als Sam Lowes auf der SpeedUP. Takaaki Nakagami belegte Platz drei.
Vierter wurde Rookie Alex Rins, der noch im FP1 die Führung inne gehabt hatte. Er verdrängte damit Johann Zarco auf Rang 5.
Aus Deutscher Sicht war der Freitag ein guter Tag. Jonas Folger zeigte im FP1 als Dritter ein gutes Tempo und lag am Ende auf der siebten Position. Dabei fehlten ihm auf die Spitze 0,593 Sekunden. Tom Lüthi, der am Morgen einen Crash heil überstand, kam hinter Franco Morbidelli als Neunter an. Sandro Cortese lag als 13. immer noch im Zeitfenster von einer Sekunde auf den Führenden, genau wie Dominique Aegerter (P14). Auch Marcel Schrötter (P17) und Randy Krummenacher (P19) konnten in die Top 20 vordringen. Das Schlusslicht bildete wieder einmal Florian Alt.
Hier geht es zu den Ergebnissen.

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